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Gesamtaufnahmen und Mosaike von großen Teilen der Mondoberfläche

Gesamtaufnahme des Mondes am 19.09.2018 um 19:56 UT, Sony CyberShot DSC-HX400V, f = 215 mm, f/6.3, 80 ASA, 1/15 s. Bild in voller Auflösung (962 KB).
 

Gesamtaufnahme des Mondes am 18.09.2018 um 18:58 UT, Refraktor 70/350 mm, ASI120MC-S. Aufnahme mit Sebastian. Bild in voller Auflösung (279 KB).
 

Gesamtaufnahmen des Mondes am 13.09.2018, Sony CyberShot DSC-HX400V. Links: 18:31 UT, f = 215 mm, f/6.3, 80 ASA, 1/20 s. Rechts: 18:41 UT, f = 215 mm, f/6.3, 500 ASA, 0.6 s. Bilder in voller Auflösung.
 

Abnehmender Mond am 01.09.2018. Von links: Mosaik entlang des Terminators, 01:42 UT, f = 1200 mm. Westliche Hemisphäre mit dem Oceanus Procellarum und einem Teil des Mare Imbrium, 01:47 UT, f = 1200 mm. Maria entlang des Nullmeridians (Mare Imbrium, Mare Vaporum, Sinus Aestuum, Sinus Medii), 01:42 UT, f = 1200 mm. Südlicher Oceanus Procellarum und Mare Humorum, 01:49 UT, f =1200 mm. Alle Aufnahmen mit ASI120MC-S. Die Sättigung der Farbbilder wurde verstärkt, wodurch Unterschiede in der chemischen Zusammensetzung des Oberflächenmaterials erkennbar werden. Bilder in voller Auflösung.
 

Gesamtaufnahme des Mondes am 23.08.2018 um 21:29 UT, Sony CyberShot DSC-HX400V, f = 215 mm, f/6.3, 80 ASA, 1/50 s. Bild in voller Auflösung (1105 KB).
 

Gesamtaufnahme des Mondes am 22.08.2018 um 21:11 UT, Sony CyberShot DSC-HX400V, f = 215 mm, f/6.3, 80 ASA, 1/13 s. Bild in voller Auflösung (678 KB).
 

Gesamtaufnahme des Mondes am 21.08.2018 um 21:48 UT, Sony CyberShot DSC-HX400V, f = 215 mm, f/6.3, 80 ASA, 1/6 s. Bild in voller Auflösung (493 KB).
 

Zunehmender Mond am 19.08.2018. Links: Mosaik der zentralen und nordwestlichen Mare-Regionen, 19:30 UT, f = 1200 mm, DFK21AU04. Mitte: Mare Serenitatis und Mare Tranquillitatis, 19:16 UT, f = 1200 mm, DFK21AU04 (verstärkte Farbsättigung). Aufgrund des hohen Anteils an Titandioxid im Oberflächenmaterial erscheint die Oberfläche des Mare Tranquillitatis bläulich, während das Mare Serenitatis größtenteils einen rötlichen Farbton aufweist. Rechts: Gesamtaufnahme des Mondes, 19:35 UT, Sony CyberShot DSC-HX400V, f = 215 mm, f/6.3, 80 ASA, 1/25 s. Bilder in voller Auflösung.
 

Gesamtaufnahme des Mondes am 18.08.2018 um 18:52 UT, Sony CyberShot DSC-HX400V, f = 215 mm, f/6.3, 80 ASA, 1/40 s. Bild in voller Auflösung (1116 KB). In diesem ist nordwestlich des Kraters Werner direkt am Terminator das "Lunar X" zu erkennen, bei dem es sich um die Ränder mehrerer benachbarter Krater handelt, die nur unter streifender Beleuchtung in dieser Form hervortreten. Der kontrastverstärkte Ausschnitt wurde aus einem mit 1/30 s Belichtungszeit aufgenommenen Bild herausvergrößert.
 

Gesamtaufnahme des Mondes am 17.08.2018 um 19:06 UT, Sony CyberShot DSC-HX400V, f = 215 mm, f/6.3, 80 ASA, 1/40 s. Bild in voller Auflösung (921 KB).
 

Gesamtaufnahme des fast vollen Mondes am 26.07.2018 um 23:55 UT, Sony CyberShot DSC-HX400V, f = 215 mm, f/6.3, 80 ASA, 1/125 s. Die Farbsättigung wurde verstärkt, um Mare-Gebiete unterschiedlicher chemischer Zusammensetzung hervorzuheben. Beispielsweise treten die Regionen mit hohem Titandioxid-Gehalt im Mare Tranquillitatis, Oceanus Procellarum und Mare Imbrium deutlich in blau hervor, während Maria mit geringerem Titandioxid-Gehalt (z. B. Mare Nectaris und große Teile des Mare Serenitatis) eher gelblich erscheinen. Bild in voller Auflösung (370 KB).
 

Mosaik des nördlichen Mare Tranquillitatis, Region unmittelbar östlich von Vitruvius, Cauchy, Rupes Cauchy, Rima Cauchy am 02.05.2006, f = 6600 mm, Schott RG 610, Lumenera LU075M. Diese Region ist durch eine Vielzahl von Lunardomen gekennzeichnet, insbesondere Cauchy τ und ω südlich von Cauchy. Weiter nördlich, direkt südlich des Kraters Maraldi D, befindet sich die Struktur Mons Esam, die höchstwahrscheinlich vulkanischen Ursprungs ist. Südlich von Mons Esam erkennt man die Lunardome Diana (links) und Grace (rechts), die mit weiteren, deutlich flacheren Lunardomen eine von Nordwesten nach Südosten verlaufende Kette bilden. Der Krater Vitruvius ist in dieser Aufnahme nicht sichtbar, da er sich unmittelbar westlich des Terminators befindet und gerade noch nicht von der Sonne beschienen wird. Bild in voller Auflösung (67 KB).
 

Dieses Mosaik zeigt den westlichen Teil des Mare Tranquillitatis und des östlichen Teil des Mare Serenitatis, aufgenommen am 12.06.2005, f = 2500 mm, Johnson-I-Band. Bild in voller Auflösung (43 KB).
 

Mosaik entlang des Terminators, von Vitruvius im Norden bis hin zu Piccolomini im Süden, aufgenommen am 15.03.2005, f = 3400 mm, Johnson-I-Band. Im Mare Tranquillitatis sind direkt am Terminator und in der Nähe des Kraters Cauchy deutlich vulkanische Strukturen zu erkennen. Die Multi-Ring-Strukur des Mare Nectaris tritt bei dieser Beleuchtung deutlich hervor. Bild in voller Auflösung (136 KB).
 

Mosaik der Region des nördlichen Oceanus Procellarum bei großem Phasenwinkel (abnehmende Mondsichel) am 12.08.2004, f = 3000 mm, Johnson-I-Band. Bild in voller Auflösung (66 KB).
 

Die schmale Mondsichel am 22.04.2004, fokal aufgenommen mit Refraktor 70/350 mm. Bild in voller Auflösung (8 KB).
 

 

Südteil des Mondes, aufgenommen am 13.02.2003 fokal mit Refraktor 60/700 ("Quelle blau") im Rahmen eines gemeinsamen Beobachtungsabends am Kindergarten "Tigerentenvilla" in Heroldstatt. Der ausgeprägte Krater direkt am Terminator ist Schickard. Bilder in voller Auflösung (78 KB).
 

Mosaik des Ostrandes des Mare Imbrium mit dem Krater Archimedes, aufgenommen am 12.12.2002 mit Newton-Reflektor 125/720, f = 2600 mm. Bild in voller Auflösung (80 KB).
 

Mosaik des abnehmenden Halbmondes, aufgenommen am 30.09.2002 mit Newton-Reflektor 125/720 fokal. Bild in voller Auflösung (60 KB).
 

Mosaik des Mondterminators, aufgenommen am 30.07.2002 mit Newton-Reflektor 125/720, f = 2600 mm, 2fach-Binning. Bild in voller Auflösung (112 KB). Bei der markierten und herausvergrößerten Region handelt es sich um den Krater Arago mit den großen Vulkandomen Arago α und β sowie vier weiteren kleineren Domen, von denen drei auf einer Geraden liegen.


Ältere Mondaufnahmen aus der Zeit, als es noch keine Digitalkameras gab ...

Der Mond am 22.04.1988, aufgenommen mit dem 225-mm-Refraktor des Schulzentrums Lohfeld, Bad Salzuflen, fokal mit f = 3000 mm auf 100-ASA-Farbnegativfilm. Bild in voller Auflösung (82 KB). Aufnahme: R. Baier/Wöhler.
 

Der Mond im Februar 1983, aufgenommen mit meinem 60/700-mm-Refraktor auf Ilford HP5. Die Kamera mit Objektiv wurde hinter das Okular gehalten, wodurch sich eine effektive Brennweite von etwa 1300 mm ergab. Dies ist mein erstes Mondphoto überhaupt, auf dem die wesentlichen Strukturen der Mondoberfläche zu erkennen sind. Bild in voller Auflösung (86 KB). Aufnahmeort: Bad Salzuflen.


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