Saturn

Saturn am 05.05.2008, f = 6600 mm. Deutlich sind auf der Südhalbkugel in der Nähe des Zentralmeridians zwei Stürme zu erkennen.
 


Bedeckung von Saturn durch den Mond am 22.05.2007


 

Saturn am 15.03.2005, f = 4200 mm. Auffällig ist die sehr dunkle Färbung der parallel zum Äquator verlaufenden Wolkenbänder.
 

Saturn am 17.02.2004 (16.02.2004 UT-Datum), f = 4200 mm.
 

Saturn am 08.12.2003, f = 4200 mm.
 

Saturn am 22.09.2003, f = 4200 mm. Der Planet zeigt auf diesen Aufnahmen mehrere Wolkenbänder; das dunkelste Band erscheint nicht einförmig, sondern leicht strukturiert.
 

 

Saturn am 18.03.2003, f = 2600 mm (rechts: um 50% nachvergrößert). Neben dem A- und dem B-Ring und der Cassini-Teilung ist deutlich auch der innere, schwache C-Ring zu erkennen. Saturn zeigt auf dieser Aufnahme zwei Wolkenbänder.
 

  

Saturn am 06.09.2002, f = 2600 mm. Das linke Bild zeigt sehr deutlich die Cassini-Teilung praktisch entlang des vollständigen Ringumfangs und die radiale Helligkeitsabnahme des B-Ringes (das ist der innere, hellste Ring) von außen nach innen (GIOTTO-Bandpaßfilter, Kontrastnormierung mit Gamma-Wert 1.4). Die Bilder der Voyager-Sonden zeigen in diesem inneren Bereich des B-Ringes radiale, dunkle "Spikes", die man, wenn man das weiß, auch in diesem Bild erahnen möchte ...  Das mittlere Bild wurde mit dem AQUILA-Scharfzeichner zusätzlich geschärft. Im rechten Bild (Kontrastnormierung mit Gamma-Wert 1.0) ist innerhalb des B-Ringes deutlich der sehr schwache C-Ring ("Florring") zu erkennen.
 

Saturn am 09.04.2002, f = 3800 mm.
 



... und so sahen Saturnaufnahmen früher aus, sogar mit großen Fernrohren:

Saturn am 29.10.1991, aufgenommen mit dem 225-mm-Refraktor des Schulzentrums Lohfeld, Bad Salzuflen, fokal mit f = 3000 mm, ca. 4 s belichtet auf Agfaortho 25.


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